- zum Design der Enterprise:
Die neue Enterprise sei nicht vollkommen dem Schiff aus den 60er nachempfunden. Allerdings habe man einige Elemente aus der 60er-Enterprise übernommen. Das neue Schiff sei eine gelungene Mischung aus der ersten Enterprise der ursprünglichen Serie und dem Schiff für einen neuen Film. - zu seinem ersten Drehtag:
Am ersten Tag sei er auf der Brücke gewesen. Dabei habe er gedacht, dass dies DIE Enterprise sei. Es sei ein episches Gefühl gewesen. Anschließend habe er seine Trek-Ausrüstung angelegt und gedacht: „Verdammt, dies ist wirklich Star Trek!“ - zur Story des Films:
Es sei eine besondere Geschichte, die sich darum drehe wie die Lieblingscharaktere aus TOS ihren Weg auf die Enterprise fanden. Der Film erkläre wie sich alles zusammengefügt habe. Dabei ginge es nicht nur darum, wie alle auf dem Schiff ankamen und ihre Arbeit auf der Enterprise aufnahmen. Vielmehr sei es eine epische Geschichte mit vielen actionreichen und dramatischen Momenten. - zu seinem Skript:
Die Skripte seien etwas Besonderes. Auf jeder Seite seines Skripts stehe sein Name, wodurch es, wie er es wörtlich ausdrückte, "coded" sei. Dies sei bei den Skripten der anderen Schauspieler ebenfalls so. Etwas in dieser Art habe er zuvor noch nie erlebt. Er habe schon auf anderen Sets gedreht, wo man auch versucht habe, Inhalte Geheim zu halten, aber dieser Dreh würde alles übertreffen. Es würde den Dreh jedoch auch interessant machen und ihm einen Spaßfaktor hinzufügen. Vor dem Betreten des Sets fühle er sich meist wie auf einer Geheimmission. Es sei ein bisschen wie bei James Bond.
Quelle: treknews.de
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