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...nicht immer - aber manchmal doch!

  • Galileo7
    Anders als geplant hielt Spice Williams (Klingonin "Vixis") alleine das Panel. Für den Auftritt von Mary Kay Adams (Klingonin "Grilka"), welche überraschend nicht zu diesem gemeinsamen Panel erschien wurde ein Nachholtermin angesetzt. Gut gelaunt betrat Spice die Bühne und begrüßte die Fans. Dabei erklärte sie kurz weshalb sie eine Bandage am linken Bein trägt: Ein 18-jähriger, den sie beim Kickboxen besiegte, ertrug es nicht, von einer Frau besiegt zu werden, und trat die Kniescheibe ihres linken Beins weg (autsch).

    Spice Williams - let me entertain you...
    Die erste Frage: "Wie kam sie zu Ihrer Rolle in Star Trek?" Hierüber hatte sie eine Menge zu sagen. Es fing damit an, dass sie jemand ansprach ob sie vielleicht eine Rolle in Star Trek übernehmen wolle. Sie meinte, dass sie selbst einer der größten Trekkies überhaupt sei. Deshalb hätte sie es erst gar nicht glauben können und wäre erst einmal ganz erstaunt gewesen. Doch als sie dann erfahren hatte, dass es ernst gemeint war, hatte sie sich auf den Weg zu den Paramount Studios gemacht. Erst glaubte sie, dass "Vixis", der Charakter den sie verkörpern sollte, die neue Freundin von Captain Kirk sei. In diesem Glauben betrat sie die Studios und erfuhr, dass Vixis eine Klingonin sei. Beim Casting saßen dann insgesamt 13 Kandidatinen beieinander. Alle wollten die Rolle der Vixis - alle wünschten sich gegenseitig Glück. Allerdings mit dem Hintergedanken zu ihren Konkurrentinnen, ich zitiere "Bitch" (Schlampe).
    Schon nach kurzem stand fest, dass sie bestens für die Rolle geeignet sei. Sie lernte klingonisch, was ihr anfangs sehr schwer fiel und trainierte ihren Körper, um möglichst klingonisch zu wirken. Am Ende wurden sogar wesentlich mehr Szenen mit ihr in Star Trek 5 gezeigt als eigentlich geplant war.
    Sie meinte auch, dass sie den Kontakt zu den Fans pflegt. Sie mag es, die Namen der Leute zu erfahren, die um ein Autogramm bitten. Sie forderte die Fans auf, zu ihr zukommen und ein wenig mit ihr zu plaudern und weitere Fragen zu stellen. Alles in allem war es ein sehr erfolgreiches Panel, dass die Erwartungen der meisten zu übertreffen vermochte. Entertanining schreibt Spice Williams sehr groß.

    Spice Williams
    -> Bildergallery Spice Williams
    Özgür Piroglu & Roman Geber

    Galileo7
    Auch dieses Panel wurde von einigen technischen Pannen überschattet, was hier auf der Galileo nur noch mit Humor angenommen wird. Auch verwirrend: Es stand zum Beispiel im Conheft, Shepherd hätte in Voyager den Vater von Icheb (eins der Borgkinder, gespielt von Manu Interaymi, auch auf der Galileo) gespielt, er wusste jedoch nichts davon. Angekündigt vom Moderator betritt also Mark A. Shepherd, besser bekannt als Morn, der ständige Besucher von Quarks Bar, die Bühne. Er genoss erst einmal das Blitzlichtgewitter bis er nach einiger Zeit sagte: "Ich nehme an, ihr erwartet das ich irgend etwas sage, nicht wahr? Nun, ich habe einen Song für euch. Er heißt `Morn to be wild´." Dann sang er eine Deep Space Nine Version des uns allen bekannten Songs, wobei der Takt dazu vom Publikum geliefert wurde. Nachdem er die Stimmung nun erfolgreich aufgelockert hatte, erzählte er einfach was ihm so durch den Kopf ging. Dann nahm er Fragen zu seiner Rolle und DS9 entgegen.

    Mark A. Shepherd
    Als die Fragen ausblieben holte er einen großen Packen an Blättern heraus und meinte nun würde er dem Publikum einige Fragen stellen. Dabei waren Fragen wie: "Wie viele von euch glauben, dass es die Enterprise und ihre ganze Crew in echt gibt?" und am Ende: "Wie viele von euch haben keine Vorstellung oder Meinung zu dem was ich gerade gesagt habe?"
    Dann erzählte er uns wie er zu der Rolle als Morn gekommen war. Er sollte für eine Rolle als Doktor vorsprechen. Er hatte 300 Mitbewerber. Ihm wurde gesagt, er könne zwar nicht die Rolle bekommen für die er gekommen sei, aber er könne ein Alien spielen. Also packten sie ihn mit Latex voll und er fand es furchtbar. Allerdings bekam er keinen Bestätigungsanruf und als er sich erkundigte hieß es, dass er nicht auf der Arbeits - Liste stünde. Als er dann an seinem ersten Arbeitstag nach stundenlangem warten - sein Bus fuhr so früh nicht, deshalb musste er den spätesten des Vortags nehmen - antrat, war den Leuten dort sein Name auch nicht bekannt. Glücklicherweise traf er dann doch jemanden von den Studios vom Casting wieder und wurde mit den Worten begrüßt: "Hi, gut das Sie da sind. Ihr MakeUp ist dort drüben!"
    In seiner ersten Szene am Set musste er den lustigsten Witz des Universums preisgeben, er ist so absurd, das sogar der Kosmos über ihn lacht (deshalb der lustigste Witz DES UNIVERSUMS) ;). Dieser können wir hier jedoch leider nicht wiederholen. Die Menschheit ist noch nicht bereit dazu...

    Mark A. Shepherd
    ->Bildergallery Mark A. Shepherd
    Jens Klinzing

    Galileo7
    Der bekannte Alien-Darsteller, Bill Blair, zeigte sich heute um 10 Uhr den Fans. Bill spielte in jeder Star Trek Serie verschiedene Aliens, außer in TOS. In Deep Space Nine, z.B. war er ein toter oder lebendiger Cardassianer. Er war als viele, unterschiedliche, Aliens in den verschiedensten Serien und Filmen vertreten.

    Bill Blair
    Der Anfang der Vorstellung war sehr entspannt und recht humorvoll. Blair bat alle Zuschauer näher zusammenzurücken und zusammen mit ihm zu diskutieren. Die diesjährige Galileo Con, ist die erste deutsche Star Trek Convention, die Bill Blair in Deutschland besucht. Den Großteil seiner Diskussion mit den Fans, widmete er der Kostümgestaltung. Dabei sprach er an, dass es Schwerstarbeit sei, so eine Maske zu tragen, da man unter einer etwa 2cm dicken Maske, wie in der Sauna schwitzt. "Eine komplette Maske kostet etwa 4000DM und man sollte mit diesen Stoffen, die meistens aus Petroleum und Ölen bestehen, nicht amateurhaft umgehen.", so Bill Blair. Damit sprach er die Fans an, die sich gerne als Aliens maskieren.
    Wie schon gesagt, spielte Bill mehrere unterschiedliche Alien-Rollen, in verschiedenen Serien. Deswegen fragte man ihn öfters, welche Serie seine Lieblingsserie sei. "Babylon 5 und Star Trek darf und kann man nicht vergleichen. Diese beiden, sehr verschiedenen Serien, stammen aus unterschiedlichen Studios und haben ein anderes Produktionskonzept.", antwortete Blair.
    Zum Ende hin beantwortete der Schauspieler noch einige Fan-Fragen, bis er sich dann bis Morgen verabschiedete, wo er einige Bilder von sich selbst, als Alien, zeigen wird.

    Bill Blair
    -> Bildergallery Bill Blair
    Özgür Piroglu

    Star Trek: Enterprise (2001)
    UPN veröffentlichte nun die Einschaltquoten der zweistündigen Serienpremiere von ‚Enterprise’ vom 26. September. Das Ergebnis: Die meisten Zuseher des Senders seit der Premiere von Voyager, 1995. 12,5 Millionen wollten sich den Aufbruch der Enterprise NX-01 zu neuen Abenteuern nicht entgehen lassen, berichtet UPN.

    ‚Enterprise’ hat außerdem rekordverdächtige Mittwoch Abend Einschaltquote eingebracht mit vielen Zuschauern in Städten wie Atlanta, Boston, Chicago, Dallas, Philadelphia, San Francisco und Washington.

    Aus diesen Bericht kann man also herauslesen, dass ‚Enterprise’ einen offensichtlich guten Start in den USA hatte. Mal sehen ob die neue Star Trek Serie in Kanada genau so gut ankommen wird. Am Sonntag den 30. 9. wird nämlich dort auf dem Space Channel ihre Premiere sein.

    Live long ‚Enterprise’!

    Galileo7
    Endloser Monolog: Der Kostümwettbewerb der Galileo7 V begeisterte von Anfang an nicht. Oder vielleicht doch? Für Hardcore fans ein durchaus akzeptabler auftritt der Kandidaten brachte zu Guter Letzt doch die 'erhoffte' Portion Applaus.
    Rethorische Qualität der Darbieter suche man vergebens - daher ersparen wir uns an dieser Stelle auch die Berichterstattung und beglücken euch mit einer wunderhübschen Bildergalerie.... ;)
    BTW: Gewonnen hat übrigends die "Trinity Crew"
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    Star Trek: Enterprise (2001)
    Das UPN TV Network hat soeben ein Bild von der ‚Enterprise’ Episode nächste Woche veröffentlicht. In dieser Episode, die den Titel „Fight or Flight“ trägt, wird erzählt wie unsere neuen Helden auf ein fremdes Schiff stoßen, dass voll von toten Aliens ist. Allem Anschein nach wurden sie von anderen Fremden für bösartige Experimente mißbraucht.

    Auf dem Bild sieht man, wie Captain Archer in seinem Raumanzug gerade eine der Alienleiche betrachtet.

    Am 22. August kamen schon Gerüchte zu den nächsten drei Folgen nach dem Pilotfilm auf. Sieht so aus, als würden sie sich bewahrheiten, zumindest was „Fight or Flight“ betrifft. Klicke auf das Link unten um zu dieser News zu kommen.

    Mehr Infos zur Episode werden natürlich folgen. Spätestens wenn sie am Mittwoch den 3. Oktober dann in den USA ausgestrahlt wird.


    Galileo7
    Larry Nemecek kündigte für heute Abend um 21:30, neue, noch unbekannte, Szenen von Enterprise an. Dabei berichtete er auch, dass der Pilotfilm von Enterprise (Broken Bow) bessere Einschaltquoten erreicht hatte, als der eine Woche zuvor ausgestrahlte Pilotfilm der Fernsehserie "West Wings". Inzwischen verließen die anderen Stargäste die Bühne und Larry Nemecek begann damit, einige Dias von Star Trek, Paramount und vor allem auch Enterprise zu zeigen. Dabei gab es aber Anfangs noch ein kleines technisches Problem mit dem Projektor bzw. der Scharfstellung.

    Larry zeigt uns einen Plan der Paramount Studios
    Deshalb begann er damit sich und seine derzeitigen Projekte vorzustellen. Außerdem erzählte er, dass die Voyager Folge Prophecy (Die Prophezeiung) von ihm und seiner Frau geschrieben wurde. Als dann nach ein paar durchaus unterhaltsamen Minuten der Projektor wieder funktionierte, begann er damit die vorbereiteten Bilder zu zeigen. Dabei waren neben Aufnahmen von den Drehorten und Requisiten auch recht lustige Bilder. Beispielsweise zeigte er ein Bild auf dem eine Pappfigur von Captain Picard mit Micky Maus Ohren zu sehen ist, was natürlich für viel Gelächter sorgte. Wirkliche Neuigkeiten gab er dabei nicht preis. Lediglich, dass das Volk des außerirdischen Dr. Phlox in der fünften Folge einen Namen erhält. Dabei ging er aber nicht das Risiko ein von Paramount erschossen zu werden und hielt diesen Namen noch geheim. Des weiteren erfuhren wir von ihm, dass Brannon Braga der Produzent von Enterprise mit der neuen Serie die Stimmung von TOS rüber bringen will und nicht die von TNG.

    Galileo7

    Die Opening Ceremony

    Von Daniel Räbiger, in Galileo7,

    Opening Ceremony Um 16:00 Uhr begann der Einlass in die Halle. Das TREKNews Team sicherte sich gleich mehrere Plätze in der ersten Reihe, was nicht schwer war, da die Halle nicht annähernd voll besetzt war. Als dann die Zeremonie begann ertönten aus den Lautsprechern die Stimmen von Picard, Gordy La Forge und Commander Riker und berichteten von einer Transmission die aus einem Subraumriss zu kommen scheint. Es stellte sich heraus, dass das Signal aus dem 21. Jahrhundert vom Europäischen Kontinent stammt.

    Bill Blair, Richard Arnold, Janet & Jerry Nemecek (v. l. n. r.)

    Manu Intieraymi
    Laut Enterprise-Datenbank fand damals ein historisches Ereignis statt wo sich Menschen, Klingonen und Romulaner bei einem "geheimen Starfleettreffen" in einem einzigen Raum aufhielten. Riker wunderte sich wie denn das möglich sei und kurz bevor die Verbindung zusammenbrach sendete er noch Grüße an die Anwesenden und wies sie darauf hin, dass sie an einem historischen Ereignis teilnehmen. Danach kam der Moderator Roland Böker auf die Bühne. Er erzählte von seiner Zeit als Teenager und, dass er damals immer Star Trek gesehen hat. Außerdem erwähnt er auch Gene Roddenberry und dessen Philosophie von Star Trek. Er bewundert wie diese Philosophie auch heute noch so viele Fans in ihren Bann zieht. Nach dieser kurzen Rede rief er die einzelnen Stars auf die Bühne. Den Anfang machte Larry Nemecek, gefolgt von seiner Frau Janet Nemecek, Richard Arnold, Bill Blaire, Mark Allen Shepherd, Mary Kay Adams, Manu Intiraymi, Robin Curtis, Jeffrey Combs, Spice Williams und Garret Wang. Die begeisterten Besucher begrüßten die Stars mit heftigem Applaus.

    Der Moderator Roland Böcker
    -> Bildergallery Opening Ceremony

    Galileo7
    Als eines der ersten Presseteams die eintrafen ergab sich für uns die Möglichkeit Garret Wang, bekannt als Harry Kim in Star Trek: Voyager zu interviewen. Ziemlich verschwitzt erklärte er, dass er gerade aus dem Fitnessraum des Hotels komme und daher noch ziemlich erledigt sei. So weigerte er sich auch für Photos seine Kappe abzunehmen, weil seine Haare noch ganz nass waren.
    Garret Wang, der ja auch privat ein SciFi - Fan ist und schon in seiner Jugend TOS und Star Wars gesehen hat, beantwortete uns darauf unsere Fragen in Bezug auf Voyager, Enterprise und die derzeitige politische Lage in den USA, die natürlich auch hier auf einer Convention ein wichtiges Thema ist.

    Garret Wang (Harry Kim)
    Wang: "In der 2. Staffel musste ich mich für die Erweiterung meiner Rolle als Harry Kim einsetzen. Ich hatte keine Kommandos, keine größeren Einsätze und vor allem keinen Erfolg bei Frauen. Auch das mit Seven hat ja nicht wirklich geklappt. Ich benötigte, im Gegensatz zu den anderen Schauspielern, nicht einmal ein Action-Double. Diese Verhältnisse besserten sich ja dann aber bekanntlich in den folgenden Staffeln."
    TREKNews: "Sind Sie mit Beltran`s Star Trek - Politik, auch in Bezug auf die Schriftsteller, einverstanden?"
    Wang: "Es ist so, Beltran ist selbst kein Science Fiction Fan. Er hat weder die Star Wars- noch die Star Trek-Filme gesehen. Es ist wie wenn jemand der keine Country Music mag als Country Music DJ arbeiten will. Er kann seine Arbeit nicht wirklich gut machen. Im Übrigen denke ich, dass Star Trek in letzter Zeit immer konservativer geworden ist. Es wird kein Risiko mehr eingegangen. Es wir zu sehr auf Nummer sicher gegangen."
    TREKNews: "Was halten Sie von der derzeitigen politischen Lage in den USA. Denken Sie, Rache (zum Beispiel an Afghanistan) zu nehmen ist eine gute Idee?"
    Wang: "Auf keinen Fall! Es macht keinen Sinn Rache zu nehmen und Afghanistan zu bombardieren um Bin Laden zu töten. Warum sollte man als Reaktion auf den Tot vieler Menschen noch mehr Menschen töten. - Terrorismus hat immer auch etwas mit Wirtschaft zu tun. Mit dem Geld verliert er auch seine Kraft.

    Garret Wang (Harry Kim) mit Daniel Räbiger
    -> Bildergalerie Garret Wang

    Galileo7

    Die Fahrt ins Maisfeld

    Von Daniel Räbiger, in Galileo7,

    Eine Fahrt ins Maisfeld 5:49 Uhr. Ein schwarzer VW biegt um die Ecke beim Gasthof Wolfsteiner wo ich die Nacht von Donnerstag auf Freitag verbracht hatte. Ich schmiss das Gepäck rein und begrüßte Bastian. Und dann begann sie, unsere Irrfahrt. Verspätet, aber immerhin Die erste Herausforderung bestand darin die Autobahn zu finden. Daniel kurvte in der Gegend herum, während Bastian ein paar Ausdrucke vom MSN Routenplaner in der Hand hielt und in der Gegend rumzeigte. Irgendwann gelang es uns aber dann noch den richten Weg zu finden. Daniel gab ordentlich Gas und innerhalb von 25 Sekunden beschleunigte das leicht betagte Auto von Daniel auf volle 120 Km/s. Kein Wunder bei der Ladung. Immerhin hatten wir an Bord mehrere Rechner, Batterien, Taschen und vieles mehr. Fast die gesamte TREKNews Ausrüstung also.

    Da sind wir - das TREKNews Team im Konferenzraum im Goslarer "Achtermann"
    Bastian und ich haben dann noch ein wenig Schlaf nachgeholt. Um ca. 9:00 Uhr verpassten wir, ohne es zu wissen weil Bastian nicht so richtig aufgepasst hatte, eine Abzweigung und fuhren fröhlich eine Baustelle entlang. Etwa 10 Minuten später jedoch kam uns der Gedanke, dass das vielleicht nicht ganz der richtige Weg ist, was sich dann auch recht schnell bewahrheitete hat. Also die ganze Baustelle noch mal zurück, zur Strafe allerdings bei dichterem Verkehr. Endlich wieder auf dem richtigen Weg fuhren dann der G7 entgegen Lange Zeit ging das auch alles gut. Doch dann wurde der schlimmste Alptraum wahr. STAU!!! Ein Schwertransporter hat die gesamte Breite der Autobahn in Anspruch genommen. Anfangs ging es noch recht zügig voran, dann jedoch stockte es immer mehr. So richtig zum stehen kamen wir zum Glück aber doch nicht. Wild wechselten wir ständig die Spuren, immer auf die wo wir gerade am schnellsten voran kamen. Dieser Stau zog sich eine Weile hin und kostete uns wertvolle Zeit. Doch dann endlich, wir näherten uns dem Transport und schafften es dann doch vorbei zu kommen. Wieder ging es ziemlich schnell voran (ganze 140 km/h ). Irgendwann erreichten wir dann die lang ersehnte Ausfahrt 66. Kaum von der Autobahn herunter gekommen schleichen wir (MIT 30 km/h) hinter einem LKW her, der wiederum von einem sehr sehr sehr langsamen Rübentransporter. Ein Überholen schien unmöglich. Darum beschlossen wir einen Ausflug ins Grüne, allerdings nicht einstimmig um das hier mal zu protokollieren . Wir bogen mit fast Vollgas ab, fuhren durch eine ziemlicht große Pfütze deren flüssiger Inhalt an beiden Seiten des Autos in die Höhe schoss und fuhren mit 60 oder 70 auf dem parallel zur Hauptstraße verlaufenden Feldweg entlang.

    Our Realm - unser Konferenzraum
    Doch irgendwie endete der in einem Maisfeld . Da standen wir also, vor einem Maisfeld, fast doppelt so hoch wie unser Auto und drehten in einem halben Angriffmanöver gegen das Dominion um. Nur noch 10 Minuten bis zum offiziellen Einlass waren noch als wir endlich Goslar erreichten. Bevor wir uns aber auf den Weg zum Hotel machten mussten wir noch Özgür Piroglu den stellvertretenden Chefredakteur und Jens Klinzing den Convention Korrespondenten abholen. Ein paar hundert Meter weiter, das Ziel. Das Hotel Achtermann. Sofort packten wir die wichtigste Ausrüstung zusammen und betraten das Hotel in dem bereits viele auf den Einlass zum Conventiongelände warteten. Nachdem wir relativ problemlos unsere Pressekarten erhielten und kurz eingewiesen wurden, machten wir uns auf den Weg zu unseren Räumlichkeiten. Dabei stand Garret Wang auf dem Gang und redete mit einigen Leuten. Dabei wirkte er sehr ungezwungen und gut gelaunt. Ein guter Start also . Während dieser Artikel geschrieben wurde hat sich Bastion noch im Parkhaus verlaufen. Als er zurück kam meinte er, ich zitiere: "Dieses Parkhaus macht mir Angst!" Und nun geht es richtig los...
    Roman Geber

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