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...wir sind die besseren Tänzer!

  • Star Trek: Enterprise (2001)
    Wie SF-Radio bereits einige Tage zuvor berichtete, hat das SyFy Portal ein neues Review zu 'Broken Bow' gepostet, dass das erste Mal
    direkten Dialog aus der Folge enthielt. Einen ersten kurzen Dialog zwischen Captain Archer (Scott Bakula) und T'Pol (Jolene Blalock) brachten wir bereits in dieser ersten Meldung. Die folgenden Beiden Dialoge unterstreichen weiter das bei diesen beiden Charakteren vorhandene Konfliktpotential. "Auch wenn Sie unsere Begeisterung für diese Mission nicht teilen, erwarte ich, dass sie unsere Regeln befolgen ... Was in diesem Raum oder draussen auf der Brücke gesagt wird, ist vertraulich ... Geheiminformationen," erklärt Archer T'Pol. "Ich will nicht, dass jedes Wort, dass ich sage, am nächsten Tag vom vulkanischen Oberkommando auseinandergenommen wird." "Der Grund für mein Hiersein ist nicht Spionage. Meine Vorgesetzten baten mich einfach darum, ihnen zu assistieren." "Ihre Vorgesetzten denken, dass wir nicht mal die Toilette spülen können, ohne dass uns einer von euch 'assistiert'." "Ich habe nicht um diesen Auftrag gebeten, Captain," entgegnet T'Pol. "Und Sie können sicher sein, dass ich, sobald diese Mission vorbei ist, das Schiff genau so gern verlassen werde, wie sie mich loswerden würden." Diese beiden sind wirklich ein Herz und eine Seele. In dem nächsten Dialogschnipsel deutet sich dann auch schon einer der Gründe für Archers Abneigung gegen Vulkanier an. "Sie haben den Klingonen verloren. Ihre Mission ist beendet," sagt T'Pol, die versucht Archer zur Rückkehr zur Erde zu bewegen. "Ich habe den Klingonen nicht verloren ... er wurde entführt. Und ich werde herausfinden, wer das getan hat," sagt er. "Wie wollen sie das anstellen? Der Weltraum ist sehr groß, Captain ... ein Schatten auf ihren Sensoren wird ihnen nicht helfen, ihn zu finden. Das ist eine dumme Mission." Ein paar Sekunden später macht Archer in seinem Bereitschaftsraum T'Pol seine Meinung klar. "Ich bin nicht an ihrer Meinung über diese Mission interessiert. Also nehmen Sie ihrem vulkanischen Zynismus und begraben Sie ihn neben ihren unterdrückten Emotionen." "Ihre Reaktion auf diese Situation ist ein perfektes Beispiel dafür, dass ihre Spezies lieber in ihrem eigenen Sonnensystem bleiben sollte," antwortet T'Pol. "Mein ganzes Leben lang sagt mir ihr Vulkanier, was ich nicht tun sollI. Ich habe gesehen, wie mein Vater sich den Arsch abgearbeitet hat, weil ihre Wissenschaftler gerade genug Informationen zurückgehalten haben, damit er keinen Erfolg haben kann," sagt Archer. "Er hatte es verdient, diesen Stapellauf zu sehen. Sie mögen Lebensspannen von 200 Jahren haben, wir nicht." Man kann wirklich nur hoffen, dass diese Geschichte mit dem Konflikt zwischen Menschen und Vulkaniern (und sicherlich später auch dessen Überwindung) ihren festen Platz in der Serie finden wird und nicht bereits nach dem Pilotfilm in der Vergessenheit verschwindet. Natürlich wurde das Alles noch nicht offiziell von Paramount bestätigt und sollte deshalb wie jedes Gerücht behandelt werden.

    Star Trek: Enterprise (2001)
    Alle Star Trek Leseratten, die auf einen 'Enterprise' Romane hoffen, wird dieser Artikel sicherlich fröhlich stimmen, denn der ENTERPRISE Pilotfilm „Broken Bow“ soll auch als Roman erscheinen. Er basiert entsprechend auf die gleichnamigen zwei ersten Episode der Serie, und wurde von Diane Carey geschrieben. Die Seite Psi Phi hat gerade das Cover der gebundenen Version von „Broken Bow“ veröffentlicht. Erscheinen wird der Titel den USA noch im Oktober dieses Jahres. Besonders ist, wie man an dem Cover gut sehen kann, dass ein „Hinter den Kulissen Sektion“ dabei sein wird. Mehr Informationen zu dem Buch kannst du über das Link unten abrufen.






    Der zweite 'Enterprise' Roman wird "By The Book" hießen und aus den Federn von Dean Wesley Smith und Kristine Kathryn Rusch stammen und im Januar 2002 in den USA veröffentlicht werden.

    Wann und ob beide Bücher auch bei uns in der originalen oder übersetzten Version erhältlich sein werden, ist noch unklar. Da heißt es nur schön brav abwarten, bis man dann vielleicht sogar schon vor dem Deutschlandstart der Serie den ersten 'Enterprise' Roman in den Händen halten kann.

    Star Trek: Nemesis (2002)
    Die letzten Gerüchte zur Besetzung von Star Trek X – Nemesis verbreite die Website Coming Attractions.


    Die Seite wurde darüber informiert, dass Jude Law (A.I., Enemy at the Gates) für die Rolle von Shinzon, Hauptbösewicht in Nemesis, und Craig T. Nelson (The District, Poltergeist) die Rolle von Shinzons Berater und rechter Hand, übernehmen werden. Aus dem Star Trek X Drehbuch geht hervor, dass Shinzon ein Charakter Ende 20, Anfang 30 ist. Sein Berater ist älter, wahrscheinlich im mittlerem Alter.


    Diese Informationen kommen nach Coming Attractions von ihrem Schnüffler der mit jemand anderem der bei Paramount arbeitet Kontakt hat. Dieser Schnüffler behauptetet auch, dass die Gerüchte über Sean Connery der Shinzon übernehmen hätte sollen, niemals war waren. Statt dessen denken die Trek Produzenten darüber nach, ob Connery nicht eine kleinere Rolle, und zwar die des romulanischen Anführer Senate, spielen solle. Dieser Charakter würde nur am Beginn des Filmes gesehen werden, um die Handlungen zwischen den Romulanern und der Föderation entfachen zu lassen.


    Coming Attractions gab, um ihre Story vielleicht zu bestätigen, auch die momentane Verfügbarkeit der Darsteller hinzu. In einem Bericht erzählte Law einem UK Radiosender, er würde einen Bösewicht in einem kommenden Arnold Schwarzenegger Projekt, was Fans zu den spekulativen Schlüssen führte, dass Law vielleicht bei Ware Lügen 2 oder Terminator 3 spielen könnte, spielen. Es ist schwer zu glauben, dass er da über Nemesis gesprochen hat, aber das Angebot kam wohl dann erst nachdem er das Radiointerview abgegeben hatte. Nelson, der momentan an der zweiten Staffel der CBS Dramaserie The District, die im Oktober Premiere hat, arbeitete, müsste selbstverständlich die Dreharbeiten seiner Serie kurz pausieren lassen, währen er in Star Trek X mitspielt.


    Zu Beachten ist hier bitte auf jeden Fall, dass all diese Informationen NICHT OFFIZIELL bestätigt wurden, also GERÜCHTE sind! Um den Originalbericht von Coming Attractions zu lesen, folge bitte dem Link unten.

    Star Trek: Enterprise (2001)
    Scott Bakula (Captain Jonathan Archer) von ENTERPRISE sprach vor kurzem über das angespannte Verhältnis zwischen Menschen und Vulkaniern des einundzwanzigsten Jahrhunderts, das in der Serie eine wichtige Rolle spielen wird.
    "Mit den Vulkaniern ist es einen verzwickte Sache, und das ist das Interessante dabei," sagte Bakula in einem neuen Videointerview bei Zap2It. "Sie gaben uns trotzdem Informationen, die wir ihrer Meinung nach wissen müssen. Sie habe uns auch zu unserem Weltraumprogrammen ermutigt, bei unserer Forschung und im Weiterentwickeln des Warpantriebes, aber sie haben nicht gerade gesagt, „Gut, hier ist es. Steckt es hinten auf eines eurer Schiffe und ihr seid fertig, ihr habt es.“ Die Vulkanier haben uns langsam arbeiten lassen und eigentlich habe sie nichts dagegen, dass wir in den Weltraum vordringen."
    Anscheinend werden die spitzorigen Freunde im Grunde nicht ängstlich sein mit den Menschen umzugehen und zu arbeiten. "Sie sind nicht wirklich unglaubliche Fanatiker der menschlichen Rasse, obwohl wir in den letzen 150 Jahren von nun an einen menge wunderbare Dinge auf unserem Planten gemacht haben. Wir sind keinen Feinde von ihnen, aber auch keine guten Kumpels."
    Während Bakula immer glücklich war über die grundlegenden Verhältnisse von ENTERPRISE zu reden, war er nun sehr widerwillig einige bestimmte Spekulationen zu verbreiten. Für Zap2It bestätigte er einen bestimmten Grad von Heimlichtuerei in seiner Branche. "Die Leute sind alle so neugierig," sagte er. "Es ist schwer irgend etwas in unserer Brache geheimzuhalten, denn wir verbringe zuviel unserer Zeit damit jedem alles zu erzählen was wir grade machen, woran wir gerade arbeiten. Ich finde es ist eine Schande, denn meiner Meinung nach macht es viel mehr Spaß [...] den Fernseher anzudrehen, und darüber überrascht zu sein was man sich gerade ansieht, anstatt den Script davon schon zwei Monate zuvor im Internet gelesen zu haben. Dann hast du es gelesen und es ist so wie „Super, okay, das ist die Szenen in der...“ Wisst ihr, wir habe uns eine Menge unsere eigene Magie weggenommen."
    Bakula gab zu, dass er verstehe warum die Fans so aufmüpfig sind. "Yeah, ihr wollt es wissen, aber zu warten bis ihr es wisst ist gut. Kenntnis ist – dann ist es vorbei, du möchtest etwas anderes wissen und es ist nichts neues mehr."
    In dem Original Videointerview redet Bakula auch über die Vorteile und Gefahren beim Machen von ENTERPRISE und äußerte auch ein bisschen darüber wie sich dir Serie machen wird einhundert Jahre vor Mr. Spock. Um das Video bei Zap2It zu sehen, folge dem Link unten. Wenn du mehr über Bakulas Aussagen wissen willst, dann klicke http://www.trektoday.com/news/200801_03.shtml" target="_blank">hier.


    Star Trek: Voyager (1995)
    Jeri Ryan (ST:VOY Seven of Nine) sieht sich selbst als "Freak" und "Loser" an. Diese Bezeichnungen gab sie sich auf der Slanted Fedora Convention, die Anfang August in Washington D.C. (USA) statt gefunden hat. Sie begründete ihre Erkenntnisse mit der Art und Weise, wie sie selbst auf andere Stars reagiere. So habe sie einige Begegnungen mit Showgrößen wie John Denver, Charlton Heston oder Sting gehabt, bei jeder einzelnen von ihnen habe sie nur nervös lächelnd in der Gegend herumstehen können. Ihr Zusammentreffen mit Sting sei sogar abrupt geendet, weil sie vor der Berühmtheit Reißaus genommen hatte. Ansonsten sei sie aber noch eine Frau der Tat, so koche sie beispielsweise gerne und leidenschaftlich. Allerdings habe alle Handarbeit eine Grenze - und die liege bei ihrem Lebensgefährten Brannon Braga, der nur ein gewisses Maß an rustikaler Natur erlaubt. Seit dem Ende von "Star Trek: Voyager" konnte die Schauspielerin mehr Zeit mit ihrem Sohn verbringen, was sie selbst als positiv bewertet. Obwohl sie derzeit bei David E. Kelley's "Boston Public" unter Vertrag steht, muss sie nicht täglich zum Set, weil es so viele regulär auftretende Charaktere gibt. Dieser Kompromiss, den andere Mütter ja beispielsweise mit einer 50%-Stelle verwirklichen, stimmt auch Jeri Ryan (und sicher auch ihren Sohn) sehr glücklich.

    Star Trek: Enterprise (2001)
    Das komplette Script zum Enterprise-Pilotfilm "Broken Bow" ist nun ca. einen Monat vor Ausstrahlung des Pilotfilms online gegangen. Damit ereilt den Film das selbe Schicksal wie schon einige andere große StarTrek-Folgen, zum Beispiel das Voyager-Finale "Endgame". Fraglich ist, ob es sich lohnt, das Script jetzt schon zu lesen. Diese Frage wird derzeit auch in vielen StarTrek-Foren hitzig diskutiert. Sehr interessant ist auch die Möglichkeit, dass dieses Script nur ein sehr gutes Fake des Original-Drehbuches sein könnte.

    Die Version des Scriptes, welches der Redaktion vorliegt, ist auf den 1. Mai 2001 datiert. Darin ist bereits von der vulkanischen ersten Offizierin der Enterprise - T'Pol - die Rede. Die Namensänderung von T'Pau in T'Pol wurde allerdings erst am 14. Mai 2001 durchgeführt. Daher ist die Frage nach der Echtheit des Scriptes durchaus angebracht....

    Star Trek: Enterprise (2001)
    Endlich können wir euch das komplette Drehbuch zu "Broken Bow" zur Verfügung stellen.
    Leider momentan nur auf Englisch, die komplette Übersetzung wird einige Zeit in Anspruch nehmen. Dennoch wird es mit ein paar Englischkenntnissen kein Problem darstellen, dieses Script zu lesen. Einige Ausschnitte sind bereits übersetzt. Diese habe ich ebenfalls nochmal mit online gestellt.


    WARNUNG: Wer nicht wissen will, was im Pilotfilm passiert, sollte jetzt nicht weiter lesen!



    Soweit der Ausschnitt - hier das wahrlich komplette Script:


    ENTERPRISE: "Broken Bow"

    5/1/01

    ENTERPRISE

    "Broken Bow"




    WEBMASTER: Bitte linkt auf diese Seite und kopiert nicht das Script | Please always link onto this page - don't steal

    Star Trek: Enterprise (2001)
    Erste Details über die zweite und dritte Episode von "Enterprise" wurden heute bekannt. Laut der Seite "Star Trek Universe" folgt auf den Pilotfilm "Broken Bow" eine Episode mit dem Namen "Fight or Flight". Die Seite gab Informationen zu dieser und auch einer weiteren, bisher unbenannten Folge bekannt, die von einem "Insider" bei Paramount stammen. Obwohl solche Meldungen immer mit Vorsicht zu genießen sind, gelang es "Star Trek Universe" schon in den letzten Jahren zutreffende Informationen zu "Deep Space Nine" und "Voyager" zu erhalten, wodurch die Vermutung nahe liegt, dass auch diese Angaben wahr sein könnten. In "Fight or Flight" soll die Crew der Enterprise ein außerirdisches Schiff finden, das im All treibt. Als die Rufe der Enterprise nicht beantwortet werden entschließt sich Captain Archer (gegen den Rat von T'Pol) das Schiff zu betreten. Das Außenteam findet die Crew des fremden Schiffes tot und mit Hacken an die Decke gehängt vor. Die Körperflüssigkeiten der Außerirdischen waren entfernt worden, wahrscheinlich, um eine Substanz daraus zu gewinnen. Als die Außerirdischen, die die Crew des fremden Schiffes getötet haben, zurückkehren, muss Hoshi Sato einen Weg finden mit ihnen zu kommunizieren, um die Zerstörung der Enterprise zu vermeiden. In der darauf folgenden Episode entdeckt die Enterprise einen neuen Planeten, den sie erst für unbewohnt halte. Als sie ihn näher erforschen, findet die Crew eine feindliche Spezies vor - oder zumindest glaubt sie das. Laut "Star Trek Universe" zeigt diese Episode, wie primitiv die Technik der Enterprise ist. So verhindert ein Sturm die Landung des Außenteams auf dem Planeten, in den späteren Serien wären jedoch nur ein paar Rekalibrierungen nötig gewesen. Und als der Transporter dazu benutzt wird, ein Crewmitglied in einer Notsituation aufs Schiff zu beamen, können die Instrumente nicht den Unterschied zwischen dem Crewman und dem Geröll im Fluss bestimmen. Als das Crewmitglied materialisiert hat er Gesteinsbrocken und Blätter in seinem Körper. Zusätzlich gab die Seite noch weitere Neuigkeiten zu "Broken Bow" bekannt. Wie schon früher berichtet, wird in dieser Episode ein Klingone auf einem Feld in Oklahoma abstürzen. Nach Angaben von "Star Trek Universe" heißt dieser Klingone "Klaang" und bevor der Farmer auf ihn schießt und verwundet ist es dem Klingonen noch möglich, die 2 Suliban zu töten, die ihn verfolgen. "Broken Bow" wird am 26. September seine Premiere feiern. Wie üblich sind diese Informationen nur als Gerücht zu behandeln, da Paramount noch keine offiziellen Informationen zur Handlung der Episoden von Enterprise veröffentlicht hat. Den Originalbericht gibt's unter dem Link unten.

    Star Trek: Voyager (1995)
    Die neueste Ausgabe des Star Trek: The Magazine enthält ein exklusives Interview mit Kenneth Biller, in dem über seine Arbeit als Autor bei "Star Trek: Voyager" und über die siebte Season spricht. Biller findet, dass er bei Voyager einen der besten Jobs hatte, den man als Screenwriter anstreben kann. Letztes Jahr hat er sich die Episoden mit Brannon Braga aufgeteilt, dieses Jahr war er jedoch für alles verantwortlich. "Es ist ein wundervoller Job, es ist ein anstrengender Job, es ist ein Job für sieben Tage pro Woche, aber es war großartig, und ich bin sehr stolz auf die [siebte] Season", so Biller in dem Interview. Während des Interviews erfährt der Leser auch, dass die Autoren kritisiert wurden, weil sie den Charakter Chakotay vernachlässigt haben. Daraufhin versuchte Biller, ihn etwas mehr in den Vordergrund zu stellen. Dies gelang ihm zwar nicht in jeder Episode, aber er erinnert sich an mindestens ein halbes Dutzend. Zum Beispiel gab es da "Shattered" ("Zersplittert") oder auch die Episode "Workforce", in der er Janeway und die Crew der Voyager rettet. Auch in "Human Error" und "Natural Law" spiele Chakotay eine bedeutende Rolle. Auf der Seite Voyager's Delights gibt's das komplette Interview unter dem Link unten.

    Star Trek: Deep Space Nine (1992)
    Mal Hand auf's Herz: Wer hat noch nie die Schule geschwänzt oder bei der Arbeit blau gemacht? Terry Farrel (ST:DS9 Jadzia Dax) jedenfalls hat sich zusammen mit vier anderen Hauptrollen-Darstellern der Sitcom "Becker" kurzerhand krank gemeldet und ist zu Hause geblieben. Unter den Schauspielern hatte es Unmut darüber gegeben, dass sie noch immer dieselbe Bezahlung erhielten wie zu Beginn der Serie vor drei Jahren. Der Kopf von Paramount TV, Kerry McCluggage, schickte montags kurzerhand Ärzte zu den Darstellern nach Hause, um überprüfen zu lassen, ob sie tatsächlich krank waren oder nicht. Falls nicht, hätte das natürlich einen Vertragsbruch bedeutet. Tags darauf kehrten jedenfalls alle fünf wieder an die Arbeit zurück.

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