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  • Reviews Star Trek: Voyager Episoden
    "Set a course, for home!" Janeway's berühmte letzte Worte habe endlich ihr Ziel erreicht: Die Erde!
    Marc B. Lee, Moderator der Federation Conventions und Insider der Szene berichtete für uns direkt aus den USA über das letzte seine Art: 'Star Trek Voyager: Endgame'. Wir sind stolz, Euch exklusiv die Meinung dieses Star Trek Experten und langjährigen Fans präsentieren zu dürfen: in deutscher und englischer Sprache!
    Deutsches Review  |  Englisches Review  |  Downloads zur Episode
       
    EpisodeninfosDeutscher Titel: (Titel unbekannt)
    Original Titel: Endgame 1&2
    Nummer: 171+172
    PCode: 271
    Sternzeit: Unbekannt
    US-Austrahlung: 23.05.2001
    Buch: Rick Berman & Kenneth Biller & Brannon Braga
    Regie: Allan Kroeker
    Gaststars:
    Dwight Schultz als Barclay; Richard Herd als Admiral Paris; Alice Krige als Borg Queen; Vaughn Armstrong als Korath; Manu Intiraymi als Icheb; Lisa Locicero als Miral Paris; Miguel Perez als Physician; Grant Garrison als Cadet; Ashley Sierra Hughes als Sabrina; Matthew James Williamson als Klingone; Richard Sarstedt als Starfleet Admiral; Joey Sakata als Engineering Officer; Iris Bahr als Female Cadet 
    InhaltSieben Jahre Voyager nähern sich dem Ende zu. Sieben Jahre ist es her, dass die USS Voyager vom Fürsorger in den Delta Quadranten gezogen wurde. Sieben Jahre ist es her, dass die Voyager Crew zum ersten mal zusammen kam. Sieben Jahre lang hat die Voyager Crew zusammen gefährliche Abenteuer bestritten und Erzfeinden die Stirn geboten.
    Nun steht die USS Voyager kurz vor der Heimat, doch es kommt noch mal etwas dazwischen.
    Ein geheimnisvoller Besucher von einer anderen Zeit erzwingt (Admiral) Janeway in eine tödliche Konfrontation. In der Mitte der Gefahr, ändert eine unerwartete Zusammenkommen die Familie "Voyager". Nun, da Kathryn Janeway den Rang eines Admirals hat, kann sie immer noch nicht den Preis der langen Reise aussöhnen und geht einen ehrgeizigen und verbotenen Plan ein, die Vergangenheit zu verändern, den finalen Kampf mit dem größten Feind der Voyager.
     
    Rezension33 Jahre sind vergangen seit die U.S.S Voyager zum ersten Mal durch den Deltaquadranten geflogen ist. Zehn Jahre zuvor begannen die ehrenden Feierlichkeiten zur Heimkehr der Voyager. Ja richtig gelesen Leute - sie waren dort für 23 Jahre lang! Viele bekannte Gesichter sind anwesend; und alle sind sie gealtert... bis auf einen. Sein name ist Joe!
    Der Doktor hat sich eine junge Frau und den Namen zugelegt den ich eben erwähnte. Harry Kim ist inzwischen in Captain mit einem cool aussehenden Schiff mit dem Namen 'Rhode Island', Tom Paris ist ein Schriftsteller und er und B'Ellana haben eine Tochter die sehr sehr wichtig auf einer Mission von Admiral Janeway wird in der sie versucht die U.S.S Voyager etwas früher und mit weniger Opfern nach Hause zu schaffen.
    Wir finden auch den Grund für Chakotay's und Seven of Nine's Tod heraus und warum Tuvok geistig neben sich steht.
    Dies war eine all zu bekannte und gewöhnliche Episode in der die Zeitreise (wie schon zuvor) ein sehr wichtiges, wenn nicht gar bestimmendes Element in der Story ist. Schon im der letzten Episode von 'Star Trek: The Next Generation' begegneten wir einem Captain der Zukunft der auf einen Captain in der Vergangenheit trifft und das Zusammenspiel beider zur Niederlage eines allzu bekannten Gegners führt - den Borg.
    Mit der Hilfe von Technik zurück aus der Zukunft geholt um diese Gefahr zu überwältigen, wundern wir uns über die Arti und Weise wie Admiral Janeway plant, zusammen mit Captain Janeway zurück in den Alpha Quadranten zu reisen. Nun ich denke das sagt eigentlich alles wenn man ein wenig nachdenkt...
    Währenddessen ist die Liebe zwischen der Borg-Schönheit und dem schneidigen Maquis in voller Blüte. Nachdem Seven von Admiral Janeway eine erschreckende Tatsache berichtet wurde (nämlich ihr Tod zusammen mit Chakotay in der Zukunft), entscheidet sie sich, zum Wohle der aufblühenden Beziehung diese zu beenden. Ihr merkt schon: ich bin ein Mann und steige da nicht ganz durch
    Mit toller Rüstungstechnologie von der einen Janeways und einer bewussten Entscheidung der anderen Janeway sehen wir zwei unglaubliche Szenen zwischen diesen beiden Captains - dargestellt von einer tollen Schauspielerin: Kate Mulgrew! Es ist eine tolle Sache zuzusehen, wie sie sich gegenseitig abrackern aber dennoch keiner gewinnt.
    Dinge, die einen extra Blick wert sind:
    ein dicklicher Barkley (Dwight Schulz) einen Harry Kim als einen älteren Harry Kim (der Unterschied ist wohl nicht so groß...) ein cooles Schiff mit dem Namen 'Rhode Island' ein klingonisches Labor (Achtung! Abstand halten!) und ein schön langsam kahl am Kopf werdenden Tom Paris FazitIm Großen und Ganzen genoss ich das Ende einer manchmal recht dummen Serie jedoch denke ich, dass man durchaus mehr daraus hätte machen können. Der Abschied sollte mit einem Knall wie auf einer Beerdigung in New Orleans geschehen um in uns das Gefühl zu wecken, dann man die eben 'verstorbenen' Schauspieler wiedersehen möchte! Ich fühlte mich wie ein Verwandter der, nachdem er für Wochen im selben Haus wohnte, dieses verlässt und sich dabei freut. Ich werde 'Star Trek: Voyager' vermissen aber ich wünschte, die Produzenten hätten in mir mehr das Gefühl der Traurigkeit geweckt, als ich das Ende der Serie sah.
    Ihr Marc B. Lee
     
    DownloadsTrailer MPEG 5,5 MB InfosOriginal Title: Endgame 1&2
    Number: 171+172
    PCode: 271
    Stardate: Unknown
    US-Airdate: 23.05.2001
    Story: Rick Berman & Kenneth Biller & Brannon Braga
    Directed by: Allan Kroeker
    Guests:
    Dwight Schultz as Barclay; Richard Herd as Admiral Paris; Alice Krige as Borg Queen; Vaughn Armstrong as Korath; Manu Intiraymi as Icheb; Lisa Locicero as Miral Paris; Miguel Perez as Physician; Grant Garrison as Cadet; Ashley Sierra Hughes as Sabrina; Matthew James Williamson as Klingone; Richard Sarstedt as Starfleet Admiral; Joey Sakata as Engineering Officer; Iris Bahr as Female Cadet 
    SynopsisIt took the U.S.S. Voyager decades to journey home from the Delta Quadrant, decades which took their toll upon the ship's crew and Captain. Now an Admiral in Starfleet, Kathryn Janeway cannot reconcile the price of the long passage, and embarks on an ambitious and forbidden plan to change the past, forcing a final confrontation with Voyager 's deadliest enemy.
     
    RezensionIt’s 33 years since VOYAGER first entered the Delta Quadrant and a celebration honoring VOYAGER’s return 10 years prior has begun. That’s right folks, they’ve been in there for 23 years! Many familiar faces are in attendance and they’ve all aged …..all but one….and his name is JOE.

    The Doctor’s got himself a young wife “AND” that new name I mentioned. Harry’s a Captain with a cool looking ship named the Rhode Island, Tom Paris’ a novelist and both he and Belanna’s got a daughter in STARFLEET who becomes very important in a mission by Admiral Janeway to get VOYAGER home a little earlier and with fewer casualties.

    We find out the reasons to both 7 of 9 and Chakotay’s death and why Tuvok’s literally going out of his mind.

    This was an all too familiar episode with the time travel an important if not total element in this storyline. Not since The Next Generation’s finale have we come across a captain of the future encountering a captain of the past with both images contributing to the downfall of an all too familiar enemy known as the Borg.

    With the help of technology brought back from the future to overcome this threat, we wonder during the course of action how Admiral Janeway plans to travel back to the Alpha Quadrant with Captain Janeway. Well that answer’s obvious if you think hard enough.

    Meanwhile, love is in bloom for Voyager’s cute Borg and dashing Maquis. After a startling revelation is told to seven by the Admiral, she elects to cancel the flourishing relationship for the good of the relationship. You figure it out, I'm a guy.

    With cool armor technology from one Janeway, and a conscious decision made by another Janeway, we see two incredible sessions between these two officers as portrayed by a superb actress: Kate Mulgrew. It’s a thing to watch and enjoy as they square off on each other with neither winning.

    Things to look for:
    A pudgy Barklay a Harry Kim as an older Harry Kim a cool ship named Rhode Island a Klingon in labor (keep your distance) and a balding helmsman named Paris. FazitOverall I enjoyed this ending to a sometimes dull series but felt that they could have done more to get our juices running. Goodbyes should go out with a bang like a New Orleans funeral and give us the need to see these folks again. I felt like a relative was leaving after spending time in your home for weeks, happy to see them go. I’ll miss VOYAGER but I wished they could have made me feel more sorry to see them go.

    Marc B. Lee
     
    DownloadsTrailer MPEG 5,5 MB

    PC-, Video- und Rollenspiele
    Auf der Star Trek Star Trek Armada Fan Seite Fleet Operations gibt es ein Interview mit Doug Pearson, dem Produzenten von Star Trek Armada 2. In diesem Interview werden die wesentlichen Fragen, die schon bereits beantwortet wurden noch mal gestellt. Eine neue Sache steht jedoch drin, und zwar wurde die Frage gestellt, ob die USS Incursion von Star Trek Away Team einen Besuch in Star Trek Armada 2 abstatten werde. Darauf antwortete Doug Pearson, dass die Incursion Klasse einen kurzen Auftritt in den Einzelspieler Missionen haben werde. Das Interview finden Sie hier.
    Die neusten Informationen zu Star Trek Armada 2 (Quelle: PlanetSTArmada): Man kann Planetenschilde bauen; Einige der großen Borg-Kuben übertreffen sogar die Größe kleinerer Planeten, was jedoch nicht dazu beitragen kann, dass sie stärker als die Bioschiffe der Spezies 8472 sind; 7 verschiedene Nebel Arten, 5 verschiedene Planeten Arten, einige der Planeten sind kolonisierbar, wodurch die Anzahl der Crew steigt; Das Multiplayer Spiel wird so balanciert sein, dass kein anderer Spieler bessere Schiffe bauen kann als der andere: starke Schiffe brauchen mehr Ressourcen und Gebäude, um gebaut zu werden; Nicht alle Schiffe werden über Warp Antrieb verfügen, wählt man mehrere Schiffe aus und nicht alle Warpfähig sind, so wird die Geschwindigkeit der gesamten Flotte auf das Maximum der Geschwindigkeit vom langsamsten Schiff reduziert. Auf PlanetSTArmada ist ebenfalls ein Interview erschienen, dieses können Sie hier nachlesen, die wesentlichen Fakten wurden allerdings schon genannt und im Interview sieht der Interviewer schon auf Star Trek Armada 3 oder Star Trek Armada 2 Addon hinaus, was ich persönlich schon etwas zu weitdenkend finde.

    Star Trek: Enterprise (2001)
    Er ist da: das aller erste Video zur neuen Star Trek Serie 'Enterprise'. Der sehr Kurze Promotrailer in welchem man KEINE Schauspieler oder gar Sets der neuen Serie sieht wurde gestern direkt nach dem Voyager-Finale 'Endgame' ausgestrahlt.
    Für den Download klickt einfach auf das Bild...

    Star Trek Enterprise UPN Preview
    MPEG Video
    Größe: 3.19 Mb
    Links:
    Mehr infos über Series V / Enterprise
    Alle anderen Downloads zu 'Enterprise'

    Star Trek Allgemein
    Die letzte Episode wurde zwar schon ausgestrahlt aber dennoch haben wir für alle Besucher die nicht in den USA wohnen und das Finale sehen konnten zwei neue Videoclips:
     
    Clip 1:
    1. Szene: Seven beamt sich mit einem Blumenstrauß in Chakotays Quartier, anschließend küssen sie sich.
    2. Szene: Harry versucht Tom Paris davon zu überzeugen, sein Vorhaben zu überzeugen.
    3. Szene: Admiral Janeway ruft die Janeway der Gegenwart während sie von der Borg-Königin beobachtet wird Clip 2:
    Dieser Clip kommt direkt von StarTrek.com. Hier sieht man die Voyager wie sie fast mit einem Borgkubus innerhalb eines Nebels zusammenstößt

    Star Trek: Enterprise (2001)
    Don Kaplan von der New York Post hat ein kurzes Interview mit dem UPN Präsidenten Tom Nunan online gestellt. Der Verantwortliche des TV-Netzwerks veröffentlichte neue Informationen über das Innere der Enterprise und die Uniformen: "Die Kontrollen innerhalb des Raumschiffs sehen ein wenig so aus wie auf Videos den NASA Space-Shuttles und vom Inneren der neuen Raumstation [ISS]. Die Uniformen sehen mehr wie die NASA-Uniformen aus als wie die uns bekannten."

    Star Trek Allgemein
    Obwohl die Zuschauerzahlen für Star Trek Voyager in den letzten sieben Jahren dramatisch nach unten gegangen sind, beiweist das kürzlich gezeigte Interesse an der finalen Episode der Serie, dass Star Trek noch immer die Phantasie von Leuten anregen kann. Über ein Dutzend neuer Artikel erschien heute im Internet, die meisten beinhalten neue Gedanken der Schauspieler, der Produzenten und sogar einige Webmaster, die in das Trek-Phänomen eingebunden sind. Hier gibt es einige Auschnitte:

    Die wohl obskurste Neuigkeit dieses Tages steht bei Zap2It online: Der Bürgermeister von Los Angeles, Richard Riordan, hat den 23. Mai offiziell zum Star Trek: Voyager-Tag ernannt. Es war bekannt, dass Riordan sehr am Unterhaltungsgeschäft interessiert ist, er hatte auch eine aktive in den kürzlichen Verhandlungen der Autoren mit den Produzenten gespielt, aber sein Interesse war niemandem bekannt.

    Als ein Hologramm sollte Robert Picardos Doctor eigentlich nicht gealtert sein während der Voyager Zeit. Aber in einem Gespräch mit Ellen Gray von der Salt Lake Tribune erzählt er, dass das nicht ganz geklappt hat:

    „Wenn sie mein Gesicht jetzt mit dem Pilotfilm vergleichen, werden sie sehen, dass die Schwerkraft auch bei mir ihre Magie eingesetzt hat,“ sagt er der Zeitung, fügt aber hinzu, „dass das einzig gute ist, wenn man eine Glatze in den 20ern bekommt, dass man genauso für die nächsten 30 Jahre aussehen wird. Das ist das einzig gute an einer Glatze in den 20ern.“

    In einem anderen Aspekt wird der Doctor sich auch verändert haben nach der Episode von heute Abend: Er wird endlich einen Namen bekommen, wenn auch nur einen Vornamen. „Ich bekomme einen halben Namen. Ich sagte, wenn mein Name eine Stange ist, dann habe ich Schlagseite,“ scherzt er bevor er weiter Witze reißt über das übliche, wie das Kostüm von Seven of Nine und seine Action-Figur. Falls ihr den Artikel lesen möchtet, dann klickt hier

    Während des letzten Monats sickerte natürlich ein Großteil der Story des Finales ins Internet durch. Voyagers Ausführender Produzent, Rick Berman, kommentierte dieses Phänomen gegenüber des Toronto Star:

    „Jemand sagte einst, dass die zwei Dinge, die das Internet zum Laufen brachten Pornographie und Star Trek waren“, scherzt er. „Wir hatten schon immer ein Problem damit, dass Finalepisode, Zweiteiler, Pilotfilme und Filme ins Internet gelangten. Es ist wirklich ziemlich außerordentlich. Alles was wir machen können, ist das Script in so einer kleinen Gruppe wie möglich zu halten und unsere Finger zu kreuzen. Denn schlussendlich dreht man diese Folge und es sind 130 Leute am Set und es gelangt schließlich doch heraus.“

    Um eine Zusammenfassung des Interviews zu lesen, genauso wie eine Abschrift eines Interviews mit den Schauspielern, in dem sie darüber scherzen, was ihrer Meinung nach in der fünften Serie passieren sollte, lest bitte den vollen Artikel beim Toronto Star.

    Frank Ahrens von der Washington Post hat einen Retrospektive über die sieben Jahre der Voyager geschrieben, in der er nicht besonders positiv klang – besonders nicht über den Hauptschauspieler der Serie:

    „Im Mittelpunkt der Serie steht Captain Kathryn Janeway, gespielt von Kate Mulgrew mit ihrer gewohnten monotonen Art und ihrer langweiligen Ernsthaftigkeit“, schrieb Ahrens. „Sie ist der erste weibliche Raumschiff Captain in der Trek Geschichte [...] Ultimativ ist Star Trek ein Spiel von ’Wer ist Dein Captain?’ und über Jahre konnte ich nicht herausfinden, was mich an Mulgrew störte, bis ich vor einem Monat eine neue Quizshow im Fernsehen sah.

    Seitdem kann ich Voyager nicht mehr schauen ohne zu erwarten (vielleicht auch hoffen), dass Mulgrew einem feindlichen Alien sagt: „Sie... sind der schwächste. ByeBye““ Den ganzen Artikel mit einigen Spoilern fürs Finale gibt es unter diesem Link

    In einem Gespräch mit der Chicago Tribune, sagte Kate Mulgrew, dass einige Fans vielleicht ambivalent über das Finale fühlen werden. „Ich denke es ist ein sehr gutes Ende. Ich verstehe, dass einige vielleicht ohne Höhepunkt betrachten, ich tue es nicht“, sagte sie. „Ich finde das Ende sehr bewegend gerade durch seine Einfachheit. Und das zweistündige Finale hat einfach alles, was man sich nur wünschen kann.“ Der ganze Artikel enthält einen vergleichen zu den anderen beiden Trek-Serien und eine Inhaltsangabe des Finales.

    G.J.Donnelly von TV Guide befand, dass das Finale sowohl die besten auls auch die schlechtesten Seiten der Serie widerspiegelt. Eine der guten Seiten war für den Reviewer die sehr starke schauspielerische Leistung. „Die Schauspieler übertreffen sich selbst im Finale, sie geben einige der stärksten Vorstellungen der gesamten zeit ab. Der beste von allen: Tim Russ als der geschwächte Tuvok; Garret Wangs mütterlicher Harry Kim; Dwight Schultzs gealterter, immer noch aufrichtiger Reg Barclay und Kate Mulgrews Tour de Force als zwei Janeways.“

    Die heutige Ausgabe von USA Today gab der Reviewer Robert Bianco dem Finale nur 2 von 4 Sternen. Aber dennoch meinte er, dass das Finale sehr interessant sei, um von einer großen Zuschauerzahl gesehen zu werden. „[Sonderbar] genug, gibt es auch gute Nachrichten für alle Nicht-Trekker. Gelegenheitszuschauer werden feststellen, dass die Show besser als zweistündiger Film – einer mit klarem Schnitt und Auflösung - ist als als Serie. Ihr kennt vielleicht nicht alle Details aller Charaktere aber ihr werdet genug Informationen vom Film selbst erhalten.“

    John Druckenmiller von der Atlanta Journal-Constitution war etwas positiver in seiner Review, in der er der Folge eine B- gibt. „Schade zu sagen, dass das heutige Finale von Star Trek Voyager ein zu bekanntes Thema hat, sogar obwohl die Serie mit einem fast zufriedenen Lächeln endet,“ schrieb er. „Wie bekannt? Nun, vielleicht ist ’Variation eines Themas’ besser, um die zweistündige Auflösung der Serie zu beschreiben. Man hat das schon eine Staffel oder zwei vorher gesehen und man hat es schon eine Serie oder zwei vorher gesehen.“

    Mit dem Milwaukee Journal-Sentinel sprach der Ausführende Produzent Kenneth Biller darüber, weshalb die Serie nicht so erfolgreich bei den Einschaltquoten war:

    „Die Science-Fiction Zuschauerschaft war sehr gespalten,“ sagte er. „Füge dem einen zweiten Star Trek hinzu und man hat eine Übersättigung des sci-fi. Wir mussten uns einem sehr konkurrenzfähigem Markt stellen, mit nur einer begrenzten Zahl an Zuschauern.“ Zur gleichen Zeit hat Biller das Gefühl, „dass unsere Serie sehr viel Action hatte und sich selbst auszeichnete mit den Geschichten, die wir erzählt haben. Kreativ war es ein voller Erfolg.“

    Melanie MacFarland von der Seattle Times mochte das Finale sehr gerne und zog einen Vergleich zum genauso erfolgreichen Beginn der Serie. Leider hatte sie das Gefühl, dass die Episoden dazwischen eher mangelhaft waren.

    „Im Ausdruck von Qualität und Anspruch zwischen den drei Ablegern der Originalen Star Trek Serie, ist Voyager abgeschlagener dritter hinter DS9, das selbst weit hinter Star Trek: The Next Generation, einem Erfolg in den Syndications, zurückliegt,“ schrieb MacFralnd in ihrer Review. Nur eine Handvoll von gläubigen Zuschauern guckten Voyager gewissenhaft, zum Teil lag es an UPNs fehlender Präsenz auf dem nationalen Markt, meist jedoch, weil sie schwache Scripte von starken TNG-Episoden abkupferten.

    Und zum Schluss kommt der wohl unpassendeste Vergleich zwischen „3rd Rock From The Sun“, dem irischen Autoren James Joyce und „Star Trek: Voyager“ von Terry Atherton beim Ottawa Citizien. „[Beide] Serien verstanden es,“ so schrieb Atherton, „was James Joyce in Paris lernte, wo er über Dublin schrieb: Eine gute Taktik an die Wahrheit über Deine Rasse zu kommen, ist Dich selbst von ihr zu distanzieren. Wenn man die Wahrheit über die menschliche Rasse sucht, sollte man vielleicht in eine andere Galaxie fliegen“. Um mehr zu lesen, klickt hier.

    Reviews SciFi-Filme
    Fast überall auf Platz Nr1: Die Mumie 2 - aber ist wirklich was dran an dem angeblichen Indianerjones-Killerfilm? Wir wagten uns in die Katakomben...
    FilminfosRegie:
    Stephen Sommers (I) 

    Story:
    Stephen Sommers (I)
    Besetzung:
    Brendan Fraser....Rick O'ConnellRachel Weisz....Evelyn 'Evie' O'Connell/NefertiriJohn Hannah....Jonathan CarnahanArnold Vosloo....ImhotepOded Fehr....Ardeth BeyPatricia Velazquez....Anck-su-namunFreddie Boath....Alex O'ConnellAlun Armstrong....CuratorDwayne Johnson....The Scorpion KingAdewale Akinnuoye-Agbaje....Lock-NahShaun Parkes....IzzyBruce Byron....RedJoe Dixon (III)....JacquesTom Fisher (I)....SpiveyAharon Ipalé....Pharaoh 
    InhaltDie Mumie kehrt zurück spielt 1935, 10 Jahre nach den Ereignissen des ersten Films. Rick O'Connel (Fraser) ist mit Evelyn (Weisz) verheiratet, und sie haben sich in London niedergelassen, wo sie ihren neun Jahre alten Sohn Alex großziehen (dargestellt vom Newcomer Freddie Boath). Nach einer Verkettung von Ereignissen ist der Körper von Imhotep (Vosloo) in dem British Museum wiederauferstanden - die Mumie Imhotep sucht die Erde erneut heim, unaufhaltsam ihrem Drang nach Unsterblichkeit folgend. Aber eine weitere Macht erscheint - entsprungen aus den dunkelsten Ritualien vergangener ägyptischer Mystik und ungleich mächtiger als Imhotep selbst. Wenn diese Kräfte aufeinander treffen, steht die Zukunft der gesamten Welt auf dem Spiel - womit die O'Connels mitten in einem verzweifelten Kampf zur Bewahrung der Menschheit vor dem unaussprechlich Bösen und zur Rettung ihres eigenen Sohnes stecken.
     
    RezensionNachdem ich mich anscheinend mehr oder weniger erfolgreich über alles mögliche in der Star Trek Welt auslassen durfte folgt nun ein kleiner Einblick in die Geschichte des alten Ägyptens. Nein, nicht schon mit der Maus auf die Adressleiste des Browsers fahren! Ein wenig spannender wird es schon. Aber auch nicht viel, um ehrlich zu sein.
    Doch erst mal von der Vergangenheit einen kurzen Sprung zurück in die Gegenwart und damit auch gleich eine Erläuterung, welchen scheinbaren Nonsens ich hier eigentlich von mir gebe. Jeder Leser mit ein klein wenig Intelligenz (und da ihr auf diese Seite kommt scheint ihr diese zu besitzen ) sollte beim anklicken dieses Artikels gemerkt haben, das es sich um eine Filmkritik handelt. Ein kleinwenig weiter kombinieren und schon ist man bei der Mumie. Genau, die! Die zurückkehrt! Die Mumie kehrt zurück! Ja, über den Film schreibe ich.
    Was ich jedem raten kann der den Film sehen möchte, eine große Tüte Popcorn kaufen. Denn bei The Mummy Returns (englische Titel klingen cooler, und weil ich ja unbedingt cool sein will benutze ich die ) handelt es sich um Popcorn-Kino pur.
    Der Streifen entführt den Zuschauer in ein London Anfang des letzten Jahrhunderts, das nur so vor schlechten Effekten trotzt. Dort lebt in einer erstaunlich herrschaftlichen Villa ein erstaunlich seltsames Paar, das wir ja schon aus Teil 1 des Filmes kenne. Weil aller guten Dinge drei sind, wurde nun einfach der vorlaute Sohn ergänzt, der einen nicht unwichtigen Part in der Story innehat. Achja, die Story. Soweit wir eine entdecken konnten sollte ich diese schnell zusammenfassen. Der böse Skorpionkrieger und seine noch bösere CGI-Armee wurden unter den ewigen Special-Effekt-Sand verbannt, um von dort just in dem Augenblick zurückzukehren, in dem London zerwüstet werden kann. Um das ganze noch interessanter zu machen gibt es ein paar Reinkarnationen, unter anderem die Frau von Brendan Fraser (naja seine Film-Frau), ein paar Mumien (schließlich heißt es ja die Mumie kehrt zurück oder so) und ein paar einfältige Bösewichte. Im weiteren Verlauf kommt auch noch der tapfere Retter, dumme Bruder mit Heldenmut und tolpatschige Gefährte hinzu. Nichts besonderes eben.
    Die Guten dürfen nun also den Bösen auf einer Jagd nach einem Armband folgen, welches unangenehmer Weise am Arm des erwähnten vorlauten Jungen prangt. Dieser muss in eine sagenumwobene Pyramide geschleppt werden, um so die Herrschaft über die Welt gewinnen zu können. Gähn. Natürlich soll die Welt so bleiben wie es ist, und weil alte englische Omnibusse lustig sind hat man auch so einen in den Film eingebaut.
    Die Story schleppt sich dann vorausschaubar zu dem erwarteten Ende, bei dem *achtung... spoiler* die Guten gewinnen! Wer hätte das nur für möglich gehalten!
     
    FazitDie Special Effekte machen dann aus dem Film das eigentlich sehenswerte. Aber auch nur die Hälfte. Denn man wird das Gefühl nicht los, Mumie und Kampftruppen hätten derart viel gekostet, das der Rest wie Wasser und Luftschiff leider bei den Kasirske Brüdern in Auftrag gegeben wurde.
    Alles in allem handelt es sich bei der Mumie um einen Film in den man sich reinsetzt, sein Gehirn abschaltet und einfach unterhalten lässt. Diesen Zweck hat der Film erfüllt, daher von mir das Urteil
     
    7 von 10 Punkte
    Bildergalerie & Trailer
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       Trailer:
    Large (484x280, 25fps, 17.29 MB)
    Medium (304x176, 15fps, 6.34 MB)
    Small (236x136, 10fps, 4.40 MB)
    RealVideo:
    ISDN    33.6 K
     

    Star Trek: Enterprise (2001)
    Es ist da: das erste halbwegs offizielle Bild aus der neuen Star Trek Serie 'Enterprise'. Darauf zu sehen ist Scott Bakula der Captain Archer darstellt. Zusammen mit einem klingonischen Bird of Prey, einem Schiff dass verdächtig der Phoenix aus Star Trek 8 ähnlich sieht und einem Klingon wird das Bild abgerundet.
    Der Klingone erinnert ein wenig an ein altes Bild von Kanzler Gork aus Star Trek - Das unentdeckte aus, während das Bild von Bakula ein Pressebild der Miniserie 'NetForce' von 1999 ist - also definitiv nicht im Star Trek Look!

    Klickt auf das Bild für eine größere Version

    Star Trek Allgemein
    Nachdem Unimatrix Zero also Moviekasette mit beiden Teilen bereits am 03.05.2001 veröffentlich wurde (siehe Rezension von Daniel Räbiger) wird Paramount Anfang Juni Deep Space Nine 7.11, Voyager 7.1 und Voyager 7.2 als VHS-Kasette auf den Markt bringen.
    Anfang Juli 2001 folgen dann Deep Space Nine 7.12, Voyager 7.3, Voyager 7.4, Star Trek IV - Zurück in die Gegenwart(DVD) und als große Neuheit eine zweite Seven of Nine Box. Untenstehend nun eine Übersicht incl. Pressecovers.
    Veröffentlichungen am 07.06.2001

    Deep Space Nine 7.11Ein Unglück kommt selten allein Kampf mit allen Mitteln

    Voyager 7.2Drive Repression


    Voyager 7.1Unimatrix Zero (2) Impferfektion

    Veröffentlichungen am 07.07.2001


    Deep Space Nine 7.12Extreme Measures The dogs of war

    Seven of Nine Collection Box 2Skorpion Teil 1&2 Scinetific Method Dark Frontier Teil 1&2 Think Thank Überlebensinstinkt The Voyager Conspiracy


    Star Trek 4 - Zurück in die Gegenwart (The Voyage Home)

    Voyager 7.3Critical Care Inside Man VOY74
    Voyager 7.4Body and Soul Nightingale

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