Bei GameSpot gibt es ein neues Elite Force II Preview, das eigentlich wenig neues bietet. Immerhin erfährt man, dass das Spiel in ungefähr zwei Wochen endlich in die Beta-Phase gehen soll, das heißt, dass "nur" noch die verbleibenden Bugs und Unstimmigkeiten ausgemerzt werden müssen, und wir dann das Spiel "demnächst" im Laden kaufen können.
Die Enterprise lokalisiert die USS Dallas, die erst vor kurzem eine attrexianische Raumstation verlassen hatte, aber offensichtlich in Ärger geriet. Bis man bei ihr ankommt, ist die Dallas bereits ein totes Schiff, mit Löchern in der Hülle und keiner Gravitation. Zu diesem Zeitpunkt muss man das Schiff durchsuchen und triff auf mehrere herumschwebende Leichen. Um die Energie wiederherzustellen, muss man mehrere einfache Rätsel mit dem Trikorder lösen, so unter anderem das Herumlaufen in Jeffrie's Röhren zu den richtigen Stellen, dort dann den Trikorder zu verwenden um ein einfaches Schema von Energieleitungen zu bedienen, sodass die Energie wieder von Punkt A nach Punkt B fließen kann.
Das Wiederherstellen der Energie ist nur eines dieser Rätsel und auch nur eines von vielen Beispielen davon, wie der Trikorder im Spiel eingesetzt wird. Er bietet auch eine kleine Karte der Umgebung mit den relativen Positionen der Teamkameraden und er kann benutzt werden, um Wände auf Schwachstellen zu scannen, die gesprengt werden können, um entweder missionskritische Durchgänge oder geheime Räume zu finden. Aber man braucht sich keine Sorgen über längere actionlose Abschnitte zu machen; diese ersten Levels wurden erst vor kurzem verändert, um von Anfang an mehr Action einzubringen.
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Dies ist ein Beispiel für eines der Level, das man auf verschiedene Arten durchspielen kann, wobei die bessere Lösung die Mission im weiteren Verlauf auf jeden Fall vereinfachen wird. Später wird man auf die Hülle des Schiffes [Hinweis: Die Enterprise-E ist gemeint] gelangen, als man ein paar mit Schilden versehene Sabotage-Geräte deaktivieren soll, die sich in die Schiffssysteme hacken. Dass hier keine Gravitation herrscht, ist kein Problem dank des EVA-Anzugs, aber es sieht schon sehr cool aus, wenn gefallene Gegner im All herumfliegen. Schließlich gibt es gegen Ende der Mission eine unerwartete Wendung -- da die primären Schiffssysteme ausgefallen sind, muss man persönlich mit einer Pulse Phaser Battery ankommende Figher und ein größeres Schiff zerstören.
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Auch die schweren Waffen kommen nicht zu kurz. Eine der bedrohlichsten davon ist die Quantum Burst Gun, die wie ein auf der Schulter getragener Quantentorpedowerfer aussieht und bei dem eine gewisse Steuerung der tödlichen Projektile mit der Maus nach dem Abschuss möglich ist. Die Romulan RAD Gun ist ebenfalls eine schlagkräftige Waffe, da ihre raketenähnlichen Projektile nicht nur die Umgebung verstrahlen, sondern auch Lebewesen und Objekte in der Nähe, die dann ihrerseits weitere Opfer verseuchen können.
Quelle: Hazardteam.de
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