Unsere Kollegen von Ringbote Online haben sich das neue "Mirror Universe"-Quellenbuch des Star Trek Rollenspiels von Decipher etwas genauer angesehen und eine umfangreiche Rezension verfasst. Hier ein Ausschnitt:
Gut Ding will Weile haben, so sagt zumindest der Volksmund. Decipher hat sich allerdings mit der Veröffentlichung der bereits vor Jahren fertig gestellten Bücher für das „Star Trek“-Rollenspiel schwer getan. Gut zwei Jahre habe ich darauf gewartet, „Mirror Universe“ in Händen zu halten. Nun, in Händen halten kann ich Deciphers rollenspielerischen Ausflug in das dunkelste Paralleluniversum, das Star Trek zu bieten hat, immer noch nicht, denn es flimmert wie auch schon „Worlds“ zuvor lediglich als pdf-Datei über meinen Bildschirm. Ähnlich wie bei „Worlds“ hat Decipher entschieden, ein bereits zur Druckreife gelangtes Buch aus Kostengründen auf diese Weise zu veröffentlichen.
Im Gegensatz zu dem kurz vorher veröffentlichten „Worlds“ lassen sich hier die einzelnen Kapitel über Bookmarks ansteuern. Das ist schon mal gut. Doch das Buch ist auf den gut 160 Seiten inhaltlich so voll gepackt mit Informationen und Hintergrunddaten, dass man sehr leicht den Überblick verlieren kann, wenn man nach bestimmten Informationen sucht. Ein Index wäre hier sehr hilfreich gewesen.[...]
Fazit: Mit „Mirror Universe“ erhält man einen Blick auf die dunkle Seite des „Star Trek“-Universum, wo Intrigen, Verrat und Gefahren an allen Ecken lauern und das Gute niemals triumphiert. Dieses Quellenbuch stellt „Star Trek“, wie wir es kennen, auf bizarre Weise auf den Kopf. Den Autoren ist es gelungen, das bekannte „Star Trek“-Universum und den darin enthaltenen Kanon in „Mirror Universe“ so zu verzerren, dass etwas völlig anderes mit bekannten Elementen am Ende entsteht.
Wer das komplette Review lesen möchte klickt hier.
Quelle: treknews.de
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